"Einen frischen, manchmal sympathisch respektlosen Ton vertritt Bernhard Spring in seinen Texten und seiner Lyrik."

Horst Hofmann (Altmark-Zeitung)

Bernhard Spring veröffentlicht seit 2002 literarische Texte, seit 2010 auch in Buchform. Für sein literarisches Schaffen wurde er dreimal mit dem Literaturpreis des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalts e. V. (2008, 2010, 2014) und mit dem Walter-Bauer-Stipendium der Städte Merseburg und Leuna (2012) ausgezeichnet. 2016 folgte der Ehrenpreis des Deutsch-Polnischen Schriftstellerverbandes Oberschlesien.

2012 wurde Spring in Kürschners Deutschen Literatur-Kalender aufgenommen.


Einzelveröffentlichungen

 

Sammelbände (Auswahl)

  • Blauer Nachmittag. In: Eva Maria Kohl et al. (Hrsg): Zaubersprüche & Sachsenspiegel. Lesebuch für Schüler der Sekundarstufen (2010)
  • Evolution der Zweisamkeit. In: André Schinkel et al. (Hrsg.): Als die eisigen Tage endlich vorüber waren. Dichtung aus Sachsen-Anhalt (2012)
  • W3-34. In: Ingeborg von Lips (Hrsg.): Hallesche Anthologie. Texte einer literarischen Expedition (2012)
  • Leben und Sterben in Weißenfels. In: Peter Godazgar (Hrsg.): Ruhe sanft in Sachsen-Anhalt. Kurzkrimis aus dem Land der Frühaufsteher (2013)
  • Mid Mariechn off der Schaukel. In: Saskia Luther (Hrsg.): heeme an Elbe, Saale und Unstrut. Geschichten in den mitteldeutschen Mundarten Sachsen-Anhalts (2016)
  • Einer von hier, einer von uns. In: Jürgen Jankofsky et al. (Hrsg.): Sonnentanz. Ein Walter-Bauer-Lesebuch (2018)

 

Verstreutes (Auswahl)

  • Altmark-Blätter (2009-2014)
  • Das Blättchen. Zweiwochenschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft (2009-)
  • Die Aktion. Zeitschrift für Politik, Literatur, Kunst (2009)
  • Eulenspiegel (2012-)
  • Häuptling Eigener Herd. Das Lebensmittel für Hirn und Wanst (2011-2012)
  • oda. Blätter für Literatur aus Sachsen-Anhalt (2011-2012)
  • Ossietzky. Zweiwochenschrift für Politik, Kultur, Wirtschaft (2009-2012)
  • Séparée. Erotik ist weiblich (2015-2016)