Bernhard Spring

Autor, Texter, Journalist

Wer nach der Lektüre dieser entzückenden kleinen Schlaglichter Sachsen-Anhalt noch immer nicht liebgewonnen hat, der hat ein Herz aus Scheiße.

Joseph Wälzholz (Die Welt)



Mit zahlreichen Veröffentlichungen, Preisen und Übersetzungen gehört Bernhard Spring zu den erfolgreichsten Schriftstellern des gegenwärtigen Sachsen-Anhalts. Zuletzt wurde ihm der Ehrenpreis des Verbandes deutsch-polnischer Schriftsteller in Oberschlesien verliehen.

Journalistisch seit 1999 aktiv, arbeitete Spring für so renommierte Blätter wie den Eulenspiegel, die Wiener Zeitung, den Spiegel und die Allgemeine deutsche Zeitung in Bukarest.

Seit 2001 erscheinen regelmäßig Erzählungen und Essays von Spring, die bislang in das Armenische, Französische, Italienische und Rumänische übersetzt worden sind. Für seine Kurzgeschichten bekam er u. a. drei Mal in Folge den Literaturpreis des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e. V. verliehen.

2009 legte er mit dem historischen Krimi Folgen einer Landpartie seinen vielbeachteten Debütroman vor. Inzwischen zählen zahlreiche weitere, inhaltlich wie stilistisch breit gefächerte Romane zu seinem Oeuvre. Für seine Krimi-Reihe um den Kommissar Till Thamm erhielt er mehrere Literaturpreise.

Spring arbeitet daneben als Ghostwriter, Herausgeber einer Kulturzeitschrift und promovierter Literaturwissenschaftler. Seine Kritiken und Interviews, u. a. mit Günter Grass, Kirsten Fuchs und Gabriela Adamesteanu, stießen auf bundesweites Interesse.


Kleine Preisliste (Auswahl)

2008: Literaturpreis des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt

2010: Literaturpreis des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt

2012: Walter-Bauer-Stipendium der Städte Merseburg und Leuna

2014: Literaturpreis des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt

2016: Agner-Preis des Vereins Schreibendes Saaletal

2017: Ehrenpreis des Verbandes deutsch-polnischer Schriftsteller in Oberschlesien